Anästhesieform und Klinikaufenthalt

In der Regel kann die Ohrkorrektur ambulant erfolgen, entweder in der Praxis eines Facharztes für Plastische und Ästhetische Chirurgie oder in einer Klinik, bzw. Tagesklinik.

Der Eingriff kann aber auch stationär im Krankenhaus durchgeführt werden. Meist genügt dafür ein Tag Aufenthalt, an dem der Patient überwacht und versorgt wird.

Die Ohrkorrektur erfolgt entweder mit örtlicher Betäubung oder Vollnarkose. Kleinkinder werden meist unter Vollnarkose operiert. In diesem Fall müssen entsprechende Voruntersuchungen für die Anästhesie am Vortag in der Klinik durchgeführt werden. In einem Vorgespräch wird Ihnen der Narkosearzt (Anästhesist) alle notwendigen Erläuterungen geben. Während der Vollnarkose überwacht der Anästhesist ständig Herzschlag und Atmung des Patienten.

Für die örtliche Betäubung ist ein kleiner, kaum schmerzhafter Einstich hinter dem Ohrläppchen erforderlich. Zusätzlich wird die Haut in der Ohrmuschel betäubt. Unter Umständen bemerkt der Patient während der Operation Druck oder Ziehen an den Ohren.

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