Welche Komplikationen können entstehen?

Nasenkorrekturen gehören zu den schwierigsten ästhetischen Eingriffen im Gesicht und haben die höchste Zahl von unbefriedigenden Ergebnissen zur Folge. Trotz größter Sorgfalt können, wie bei jedem chirurgischen Eingriff, während des Eingriffs selbst oder nach dem Eingriff Komplikationen auftreten.

Zwangsläufig kommt es nach solch einer Operation zu Schwellungen, und die Nase verändert sich noch über längere Zeit. Die neue Nasenform kann meist erst nach etwa zwölf Monaten beurteilt werden. Besonders die Gefühlsempfindlichkeit der Nasenspitze kann über viele Monate beeinträchtigt sein. Schwerwiegende Komplikationen wie eitrige Infektionen, Verletzungen des Tränenkanals oder Embolien sind sehr selten. Durch Eingriffe im Bereich der Nasenscheidewand und der Schwellkörper kann eine Trockenheit der Nase resultieren. Gelegentlich kommt es zu einem Loch in der Nasenscheidewand – auch eine erneute Schiefstellung ist nicht selten. Kleinere Unregelmäßigkeiten, insbesondere im Bereich des Nasenrückens, zeigen sich oft erst nach Monaten. In solchen Fällen sind kleinere Nachkorrekturen erforderlich.

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