Pressemitteilungen

Von Wundheilung bis „Body Contouring": DGPRÄC verlieh Nachwuchspreise

02. Oktober 2015

Berlin – Die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) prämierte auf ihrer 46. Jahrestagung in Berlin wieder die fachlichen Höhepunkte ihres plastisch-chirurgischen Nachwuchses. Der Wissenschaftspreis und das Polytech-Reisestipendium wurden ebenso verliehen wie die Preise für den besten Vortrag und das beste wissenschaftliche Poster.

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„Den Finger in die Wunde gelegt“: Journalistenpreis 2015 geht an Dr. Nicola von Lutterotti

02. Oktober 2015

Berlin – Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) erhielt Dr. Nicola von Lutterotti den Journalistenpreis der Deutschen Plastischen Chirurgen. Der preisgekrönte Artikel „Anekdoten statt seriöse Studien“ erschien am 29. Oktober 2014 in der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert.

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Weibliche Genitalverstümmeldung – female genital mutilation (FGM): Ziel ist die möglichst weitgehende Wiederherstellung einer normalen Anatomie

01. Oktober 2015

Berlin – „Im Desert Flower Center im Krankenhaus Waldfriede werden unter ärztlicher Koordination von Dr. Cornelia Strunz seit dem Jahr 2013 Frauen medizinisch und psychosozial betreut, die Opfer einer Genitalverstümmelung geworden sind. Neben Chirurgen stehen den Patientinnen auch Psychologen, Seelsorger, Sozialdienst und Selbsthilfegruppen für eine weitergehende oder ergänzende Betreuung bereit“, berichtet Dr. Uwe von Fritschen von dem einzigartigen interdisziplinären Ansatz. „Bei rund 40 Frauen haben wir bis dato die Klitoris und die äußeren Geschlechtsmerkmale wiederhergestellt.“

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Ethik in der ästhetisch-plastischen Chirurgie: Sorgfältige Indikationsstellung ist Basis eines erfolgreichen Eingriffs

01. Oktober 2015

Berlin – „Die Behandlung fängt mit dem ersten Blick an“, erklärt Prof. Dr. Ernst Magnus Noah, Präsident der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch Plastischen Chirurgen (VDÄPC). Schließlich sei die Basis jedes ästhetischen Eingriffs die Indikationsstellung und umfassende Aufklärung des Patienten. „Dieser initiale Dialog mit den Patienten ist sehr wichtig. Mit psychologischem Feingefühl hinterfragt der Arzt die Motivation des Patienten, mit medizinischer Sachkenntnis findet er den richtigen Behandlungsansatz“, berichtet Prof. Noah aus der täglichen Praxis. Beides stelle erhebliche Anforderungen an den Operateur. Dabei komme dem Plastischen und Ästhetischen Chirurgen zugute, dass das Fachgebiet den ganzen Körper betrifft. Der Patient und seine Proportionen würden im Ganzen analysiert, sämtliche Verfahren aus allen Bereichen müssten bekannt sein.

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Tradition und Innovation: Jahrestagung der Plastischen Chirurgen

01. Oktober 2015

Berlin – „Die Jahrestagung kommt wieder einmal nach Berlin. Wie es der Kongresstitel sagt, kommen hier wirklich Tradition und Innovation zusammen“, freut sich Dr. Bernd Hartmann. Zusammen mit Dr. Uwe von Fritschen leitet er die 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) und 20. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC), die dieses Jahr im Berliner „Andel’s Hotel“ stattfindet. „Berlin ist der Wirkungsort von Johann Friedrich Dieffenbach, dem Wegbereiter der modernen Plastischen Chirurgie. Diesen ehren wir jedes Jahr durch die Verleihung der Dieffenbach-Medaille“, betont Dr. Hartmann. „Aber auch heute ist Berlin ein Ort der medizinischen Innovation. Mit unserer Jahrestagung tragen wir dazu ein Stück bei.“

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Ruhendes CE-Zertifikat von Silimed-Implantaten: Systeme für Patientensicherheit wurden stark verbessert

25. September 2015

Berlin – „Während gestern die CE-Zertifizierung für sämtliche Implantate des brasilianischen Herstellers „Silimed“, darunter auch Brustimplantate, ausgesetzt wurde, ist die Diskussion über eine Erhöhung der Patientensicherheit im Zusammenhang mit implantierbaren Medizinprodukten fast vier Jahre nach dem PIP-Skandal schon weit gediehen und Fortschritte wurden erreicht“, berichtet Prof. Dr. Jutta Liebau, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC).

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Sicher Grillen ohne Spiritus! „Paulinchen“ warnt vor Brandbeschleunigern

08. Mai 2015

Berlin – Der eine oder andere hat das gute Wetter schon zum Grillen genutzt. Doch was als Grillvergnügen beginnt, kann zur Gefahr werden. „Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.“ warnt vor dem Benutzen von Brandbeschleunigern beim Grillen und gibt Tipps zum sicheren Grillen.

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Aufgepasst mit heißen Flüssigkeiten: 5. „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember 2014

05. Dezember 2014

Berlin – Am 7. Dezember 2014 startet „Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.“ zum fünften Mal den Aktionstag „Tag des brandverletzten Kindes“. In ganz Deutschland (und erstmalig auch in der Schweiz) finden Aktionen statt. Bundesliga-Fußballspieler Ömer Toprak übernimmt Patenschaft für den Aktionstag.

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Ergebnisse der DGPRÄC-Umfrage 2012: Eigenfetttransplantationen im Trend

06. November 2014

München – Die „Top 3“ der deutschen ästhetisch-plastischen Operationen blieb auch 2012 unverändert: Brustvergrößerung, Lidstraffung und Fettabsaugung wurden in einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) als häufigste Eingriffe genannt. Mittlerweile stehen den rund 130.000 ästhetisch-plastischen Operationen mit 122.000 fast ebenso viele Faltenunterspritzungen mit Botulinumtoxin, Hyaluronsäure, Eigenfett und anderen Präparaten gegenüber.

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DGPRÄC-Assistenzärzte wählen Weiterbildungsstätte 2014: Offenbach und Bochum erhalten den Preis

14. September 2014

München – Bochum und Offenbach – in diese Orte geht 2014 der Preis für die Weiterbildungsstätte des Jahres, den die Assoziierten Mitglieder der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) zum siebten Mal verleihen. Prof. Dr. Marcus Lehnhardt, Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie und Schwerbrandverletzte an der BG-Universitätsklinik Bergmannsheil in Bochum erhielt den Preis in der Kategorie „Ab vier Assistenten in Weiterbildung“. In der Kategorie „Bis einschließlich drei Assistenten in Weiterbildung“ wählten die Assistenzärzte Prof. Dr. Henrik Menke, Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie -Zentrum für Schwerbrandverletzte am Sana-Klinikum in Offenbach.

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