Pressemitteilungen

Geprüft in Südkorea, zugelassen in Europa: Wie TÜV & Co. als Benannte Stellen Medizinprodukte zulassen

01. November 2012

Berlin – „Einer gemeinsamen Undercover-Recherche von ,British Medical Journal’ und ,Daily Telegraph’ ist es zu verdanken, dass die verschlungenen Wege der europäischen Medizinprodukte-Zulassung anhand eines Beispiels transparent wurden“, leitet Prof. Dr. Peter M. Vogt, Präsident der Deutschen  Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), ein. Die britischen Journalisten hatten sich verdeckt um die Zulassung einer fiktiven Hüftprothese aus Metall bemüht. Zwei baugleiche Produkte wurden bereits vor Monaten vom Markt genommen, eines wird aktuell geprüft.

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Faszination Gesichtsrekonstruktion: Erster DGPRÄC-Journalistenpreis ging an Dr. Fabienne Hübener

16. September 2012

Berlin/Bremen – „Selten wurde der rekonstruktive Bereich der Plastischen Chirurgie so umfassend und gut recherchiert dargestellt“, lobte Prof. Dr. Peter M. Vogt die Reportage „Plastische Chirurgie bei Gesichtsverletzungen“ von Dr. Fabienne Hübener. Die Redakteurin der „Apotheken Umschau“ erhielt in Bremen den ersten „Journalistenpreis der Deutschen Plastischen Chirurgen“. Die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) verleiht den mit 2000 Euro dotierten von nun an jedes Jahr auf ihrer Jahrestagung.

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Uniklinik Erlangen und Diakonieklinikum Hamburg: DGPRÄC-Assistenzärzte wählen Weiterbildungsstätte 2012

16. September 2012

Berlin/Bremen – Die plastisch-chirurgischen Assistenzärzte haben entschieden. Bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) zeichneten die Assoziierten Mitglieder zum mittlerweile fünften Mal die Weiterbildungsstätte des Jahres aus. In der Kategorie „Ab vier Assistenten in Weiterbildung“ erhielt Prof. Dr. Raymund E. Horch, Direktor der Klinik für Plastische und Handchirurgie am Universitätsklinikum Erlangen, den Preis. In der Kategorie „Bis einschließlich drei Assistenten in Weiterbildung“ ging der Preis an Dr. Klaus-Stephan Wittig, Chefarzt der Klinik für Plastische Chirurgie am Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg.

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DGPRÄC-Forschungsförderung konkret: Wissenschaftspreis und Reisestipendium 2012

16. September 2012

Berlin/Bremen – Wieder einmal konnte die Jury der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) aus zahlreichen hochwertigen Einsendungen zum Wissenschaftspreis und Polytech-Reisestipendium wählen. Zur Jahrestagung, die vom 13. bis 15. September 2012 in Bremen stattfand, wurden neben den Preisträgern auch der beste Vortrag und das beste wissenschaftliche Poster gekürt.

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Jahrestagung DGPRÄC & VDÄPC 2012 in Bremen: Menschlichkeit – ein Grundpfeiler Plastischer Chirurgie

16. September 2012

Berlin/Bremen – Premiere in der Hansestadt Bremen: Zum ersten Mal hieß das kleinste Bundesland den größten plastisch-chirurgischen Verband willkommen. Die 43. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) und 17. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) stand dieses Jahr unter dem Thema „Menschlichkeit“. Vom 13. bis 15. September 2012 informierten sich mehr als 700 Plastische Chirurgen und Fachbesucher im Bremer Congress Center über fachliche Neuigkeiten. 220 wissenschaftliche Vorträge, 153 Poster, zehn Workshops, sieben Lunchsymposien, zwei OP-Kurse, drei Pflege-Symposien und eine „Best-of-Session“ ermöglichten einen intensiven wissenschaftlichen Austausch.

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Externe Qualitätssicherung Brustrekonstruktion: Diagnose Brustkrebs: Rekonstruktion – aber sicher!

13. September 2012

Bremen – „Die Diagnose Brustkrebs hat trotz qualitätsgesicherter Versorgung in Brustkrebszentren nicht an Schrecken verloren“, stellt Dr. Uwe von Fritschen, Leiter der Arbeitsgemeinschaft Brustchirurgie in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) fest. „Nicht zuletzt der Verlust einer oder gar beider Brüste belastet betroffene Patientinnen enorm. Um auch in diesem Bereich den hohen Standard der Behandlung zu sichern, hat sich die DGPRÄC entschlossen, ein qualitätsgesichertes, flächendeckendes Konzept zu entwickeln“, berichtet der Plastische und Ästhetische Chirurg.

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Umfrage zu Komplikationen bei Auslands-Operationen: DGPRÄC warnt vor mangelhafter Nachsorge

13. September 2012

Bremen –„Brustvergrößerung im Urlaub“, „Sparen Sie bis zu 70%“, „Morgens OP, abends Strand“ – Angebote zu ästhetisch-plastischer Chirurgie im Ausland gibt es viele. Doch die scheinbar harmlose Kombination aus Operation und Urlaub kann problematisch werden. „Wenn die Patienten nach der Rückkehr zu Hause Komplikationen bemerken, ist der Operateur hunderte Kilometer entfernt“, gibt Prof. Dr. Raymund E. Horch zu bedenken.

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Schönheitsoperationen bei Jugendlichen: VDÄPC sieht generelles Verbot kritisch

13. September 2012

Bremen – „Sie nannten mich Dumbo. Ich fühlte mich wie Dreck“, erzählt die 14-jährige Patientin aus Georgia, USA, den Medien bereitwillig von der Zeit vor Ihrer Operation. Die abstehenden Ohren der Schülerin wurden angelegt, die Nase begradigt und das spitze Kinn korrigiert. Finanziert wurde diese angeblich 40.000 US-Dollar teure Operation von der US-amerikanischen „Little Baby Face Foundation“, die Kindern mit Fehlbildungen kostenlose Korrekturen ermöglicht. „Wir lehnen es ab, Jugendliche als Werbeträger für ästhetische Operationen zu missbrauchen“, stellt Prof. Dr. Wolfgang Gubisch klar.

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Komplikationen in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie: Effizientes Komplikationsmanagement erhöht die Patientensicherheit

13. September 2012

Bremen –„In der Ästhetik, aber auch bei rekonstruktiven sowie handchirurgischen Eingriffen und im Rahmen der Verbrennungschirurgie ist ein effizientes Komplikationsmanagement von entscheidender Bedeutung“, leitet Prof. Dr. Peter M. Vogt, Präsident der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) ein und führt aus, dass dies bereits vor dem Eingriff ansetzen müsse.

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Zwischen Ethik und Monetik: Menschlichkeit in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie

13. September 2012

Bremen – „Das Kongressmotto soll das große Unbehagen über die zunehmende Ökonomisierung in der Medizin zum Ausdruck bringen und uns zugleich daran erinnern, dass Menschlichkeit die Basis ärztlichen Handelns sein sollte“, betont Prof. Dr. Can Cedidi, Kongresspräsident der diesjährigen gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) und der Vereinigung der deutschen Ästhetisch Plastischen Chirurgen (VDÄPC).

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