Journalistenpreis der DGPRÄC

Mit dem Journalistenpreis der Deutschen Plastischen Chirurgen prämiert die DGPRÄC jedes Jahr den besten plastisch-chirurgischen Presseartikel, in dem die Breite und Vielfalt des Fachs dargestellt wird. Der Preis wird ausschließlich an täglich, wöchentlich oder monatlich erscheinende Printmedien vergeben. Der Journalistenpreis ist mit 2000 Euro dotiert.

Jury: Vorstand der DGPRÄC

Preisträger:

2012
Dr. Fabienne Hübener
Apotheken-Umschau
„Plastische Chirurgie bei Gesichtsverletzungen – Wie einfallsreiche Mediziner Menschen mit schweren Gesichtsverletzungen helfen können“

2013
Dr. Heike Le Ker und Dr. Dennis Ballwieser
Spiegel online
„Schönheitskliniken im Test: Schlecht beraten unters Messer“
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schoenheitskliniken-test-stellt-beratung-maessige-ergebnisse-aus-a-918722.html

2014
Katrin Wilcken
Onmeda
„Brustverkleinerung: Befreit von einer Last“

2015
Dr. Nicola von Lutterotti
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Anekdoten statt seriöse Studien“
http://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/schoenheitschirurgie-anekdoten-statt-serioese-studien-13232953.html

2016
Jasmin Andresh
Stuttgarter Nachrichten
„Riskanter Blick in den Schritt – Schönheitsoperationen im Intimbereich“

2017
Julia Rudorf
Apotheken-Umschau
„Zurück zum Ich“

2018
Werner Bartens
Süddeutsche Zeitung
„Kunststoff oder Eigengewebe für die Brust?“
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/medizin-kunststoff-oder-eigengewebe-fuer-die-brust-1.4023882