Pressemitteilungen

Gesundheitsreform 2006:
Ist die Korrektur ästhetischer Operationen Kassenleistung?

6. November 2006

Berlin – Dieser Frage, die sich Patienten und Plastisch-Ästhetischen Chirurgen gleichermaßen stellt, ist der Landesverband Berlin der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen, bei seinem 5. Symposium „Qualitätssicherung in der Plastischen Chirurgie“, am 8. November in Berlin nachgegangen. So lautete die erste Frage der Mediziner an den anwesenden Vertreter des Medizinischen Dienstes (MDK) […]

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Dr. med. Marita Eisenmann-Klein in den USA ausgezeichnet:
President´s Award für internationales soziales Engagement

6. November 2006

Berlin – Insbesondere in Anerkennung ihres Einsatzes für bedürftige Patienten in unterversorgten Regionen, das Engagement für die plastisch-chirurgische Versorgung im Irak und für die Internationale Vertretung des Faches wurde Dr. med. Marita Eisenmann-Klein, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft der Plastischen , Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen und Generalsekretärin der International Confederation for Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery […]

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Gemeinsame Erklärung von DGPRÄC und VDÄPC:
Herausgabe von Patientenfotos scharf verurteilt!

6. Oktober 2006

Berlin – In diesen Tagen wurden Detailfotos (Nase, Brust) von Patientinnen, die nach ästhetischen Eingriffen die Operationskosten nicht bezahlt haben, an die Presse gegeben. Die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen und die Vereinigung der Deutschen Plastisch-Ästhetischen Chirurgen bedauern die Veröffentlichung dieser Fotos und missbilligen diese Form der Selbstjustiz. Die ärztliche Schweigepflicht und […]

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Stellungnahme:
Zum Widerruf der Zulassung für Hydrogel-Brustimplantate NovaGold(TM) und PIP durch die britischen Gesundheitsbehörden

15. Dezember 2000

Berlin – Am 12.12.2000 haben die Britischen Gesundheitsbehörden die Zulassung für NovaGold TM- und PIP-Brustimplantate widerrufen. Als Begründung hierfür wurde angegeben, daß die vorhandenen Studien nicht ausreichen, um die Gewebsverträglichkeit der verwendeten Hydrogele zu beweisen. Die Zulassung soll solange ruhen, bis die Bedenken durch zusätzliche Nachweise ausgeräumt werden können. Die Behörde weist mit Nachdruck darauf hin, daß […]

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